Es überrascht nicht, dass künstliche Intelligenz (KI) und generative KI (GenAI) elektronische Komponenten erfordern, die eine höhere Rechenleistung bewältigen können. Darüber hinaus erklärt Max Blanchet von Accenture: „Führungskräfte investieren massiv in immer ausgefeiltere Technologien, um die nächste Generation von Supply-Chain-Fähigkeiten aufzubauen.“ Und er hat recht, denn Unternehmen können inzwischen traditionelles elektronisches CAD (ECAD) für wichtige Funktionen in der Lieferkette und im Einkauf nutzen.
Ingenieure und Einkaufsteams werden bald erkennen, dass ihnen ein kollaboratives, integriertes CAD fehlt, und entsprechend handeln, um die damit verbundenen Vorteile zu nutzen. Die Zeiten, in denen CAD lediglich ein Werkzeug zur Produktentwicklung war, sind vorbei – heute kann es zur Steuerung von Aktivitäten entlang einer globalen Lieferkette eingesetzt werden.
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Herkömmliche Verfahren zur Sicherstellung der Bauteilverfügbarkeit leiden unter isolierten Arbeitsweisen und fragmentierter Verantwortlichkeit. CAD-Tools wurden ursprünglich ausschließlich für Designer entwickelt, und erst in jüngerer Zeit erkennen Unternehmen den Mehrwert von Systemen, die auch den Einkauf und andere supply-chain-bezogene Funktionen unterstützen.
Über Jahre hinweg wurden Informationen zwischen Teams nur unzureichend weitergegeben und mithilfe von Tabellenkalkulationen sowie Ad-hoc-Dokumenten verwaltet. Obwohl Tabellen früher nützlich waren, veralten sie schnell und werden selten projektübergreifend wiederverwendet. Komponentendaten bleiben in isolierten Tabellen oder unterschiedlichen Systemen gefangen; Fehler und Verzögerungen sind häufig und erschweren es Ingenieuren und Einkaufsteams, auf Engpässe zu reagieren oder Obsoleszenz zu bewältigen.
Wenn Unternehmen Zeit damit verbringen, manuell nach alternativen Bauteilen zu suchen, entstehen folgende Frustrationen:
ECAD-Software allein ist kein Allheilmittel für jede Herausforderung in der Lieferkette, spielt jedoch eine entscheidende Rolle dabei, die Lücke zwischen Engineering und Einkauf zu schließen. Durch die direkte Einbettung aktueller Supply-Chain-Daten (z. B. Bauteilverfügbarkeit) in die Designumgebung können Ingenieure und Einkäufer auf einer gemeinsamen, verlässlichen Datenbasis arbeiten – statt sich auf voneinander getrennte Tabellen und manuelle, schnell veraltete Eingaben zu verlassen.
Neuere Entwicklungen im CAD-Bereich ermöglichen beiden Seiten eine größere Transparenz hinsichtlich der jeweiligen Herausforderungen und unterstützen sie dabei, wiederkehrende langfristige Probleme zu lösen. Genau dazu ist modernes CAD heute in der Lage.
Elektro- und Maschinenbauingenieure haben nach wie vor Schwierigkeiten, dieselbe „Sprache“ zu sprechen. Dieser Bedarf kann jedoch durch ECAD-MCAD-Zusammenarbeit gedeckt werden, bei der Gehäusedesigns in elektrische Layouts integriert werden.
Um die Vorteile von ECAD vollständig auszuschöpfen, profitieren Elektroingenieure (EEs) von verbesserten Supply-Chain-Funktionen. Altium Develop ist ein hervorragendes Beispiel für eine Lösung, die Beschaffung direkt in die Designumgebung integriert.
Wie effektiv eine ECAD-Lösung ist, hängt davon ab, wie sie Daten zur Bauteilverfügbarkeit, Preisvergleiche sowie Obsoleszenz-Kontrollen und -Warnmeldungen integriert. Ein besseres Verständnis der Bauteillandschaft versetzt Ingenieure in die Lage, schnell auf Störungen zu reagieren und Produkte so zu entwickeln, dass sie mehrere Ersatz- oder Alternativteile unterstützen.
Die Beschaffungsfunktion war weitgehend von der Elektrotechnik entfernt. Historisch gesehen haben die beiden Abteilungen selten effektiv zusammengearbeitet, was die einzige Ursache vieler unternehmensweiter Probleme gewesen sein könnte.
ECAD-Einblicke haben die Entwicklung ihrer Beziehung weitgehend unterstützt und werden weiterhin ihre gemeinsamen Bemühungen unterstützen, Produkte zu entwerfen, die in Zeit und Kosten schlank sind. Es geht nicht nur um Zusammenarbeit, sondern auch darum, die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Stücklisten (BOMs) nutzen, neu zu erfinden, hat eine enorme Auswirkung, da durch ein besseres Verständnis von mehrstufigen BOMs im Kontext von CAD die Kommunikation zwischen Teams aufgebaut wird.
ECAD-Software, die Supply-Chain-Intelligenz integriert, dient sowohl Ingenieuren als auch dem Einkauf dazu, über isolierte Verantwortlichkeiten hinauszugehen. Der Wechsel von Tabellenkalkulationen zu Live-Daten ist eine Aktion, die zwischen beiden Teams koordiniert werden muss. Durch die Integration von Verfügbarkeitsdaten in ECAD können beide Parteien ihre Aktionen gegenseitig abgleichen, um sicherzustellen, dass alles, was sie tun, im Interesse ihrer Partner funktioniert.
Hier sind einige der Dinge, auf die Sie bei einer CAD-Software achten sollten:
Ob Sie zuverlässige Leistungselektronik oder fortschrittliche digitale Systeme bauen müssen, Altium Develop vereint jede Disziplin zu einer kollaborativen Kraft. Frei von Silos. Frei von Grenzen. Hier arbeiten Ingenieure, Designer und Innovatoren gemeinsam als Einheit, um ohne Einschränkungen zu schaffen.Erleben Sie Altium Develop noch heute!